Am 19. und 20. Mai tauschten unsere Schülerinnen und Schüler die Klassenzimmer gegen ein geschichtsträchtiges Areal: Ziel war die Niederösterreichische Landesausstellung in Amstetten-Mauer, die viele Klassen unserer Mittelschule an diesen beiden Tagen besuchte.
Im Zentrum stand dabei nicht nur die historische Entwicklung der Medizin, sondern vor allem der Mensch. Die Kinder setzten sich intensiv mit der menschlichen Psyche auseinander. Sie erfuhren, wie wichtig ein vorurteilsfreier Umgang mit psychisch erkrankten Menschen ist. Die Ausstellung regte auch dazu an, die eigenen Emotionen bewusst wahrzunehmen und Menschen vorurteilsfrei zu begegnen.
In der anschließenden Reflexion im Unterricht wurde deutlich, wie diese Eindrücke nachwirken:
- Beeindruckende Kulisse: Das Hauptgebäude und die Vielfalt der Ausstellung, sowie der Außenbereich mit Spielmöglichkeiten, die Jugendstilkirche und der Gedenkort faszinierten die Jugendlichen.
- Ort des Gedenkens: Der Besuch der Ausstellung und des Gedenkortes stimmte viele nachdenklich und schuf ein Bewusstsein für die Medizingeschichte.
- Zu schnell vorbei: Die Informationen waren lehrreich. Einige Schüler und Schülerinnen merkten an, dass die Zeit zu kurz war, um alle spannenden Details der Landesausstellung zu erfassen.
Dieser außerschulische Unterricht eröffnete wichtige Einblicke in die Themen mentale Gesundheit, Toleranz und Empathie, sowie in unsere regionale Geschichte.
























































































